
Historie – Der Wunsch, jung und vital zu bleiben ist mit Sicherheit so alt wie die Menschheit selbst. Die Zelltherapie entwickelte sich in über 80 Jahren aus der Erfahrung, ausgelöst durch den Wunsch, den Menschen in seiner Vitalität und Leistungsfähigkeit zu erhalten und wieder herzustellen. Begründer der Zelltherapie war Prof. Dr. med. Paul Niehans (1882-1971). Berühmt wurde dieser, als er 1955 vom Vatikan geholt wurde, um den fast 80-jährigen Papst Pius XII. mit Frischzellen zu behandeln. Dieser erholte sich daraufhin aus lang andauernder Erkrankung vollkommen. Seit vielen Jahren habe sich der Papst nicht mehr so wohl gefühlt, hörte man aus dem Vatikan. Er fühle sich auch jünger und vitaler. Bei völliger geistiger und körperlicher Frische konnte er noch viele Jahre dieses ehrwürdige Amt als katholisches Kirchenoberhaupt führen. Als Dankbarkeit ernannte Papst Pius XII. Prof. Niehans zum Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, als Nachfolger des Penicillin-Entdeckers Sir Arthur Fleming. Vielen hochkarätigen Persönlichkeiten, wie z.B. Kaiser Hirohito, Kaiser Heile Selassi, König Ibn Saud, Konrad Adenauer, Charlie Chaplin und zahlreichen anderen, verhalf die Zelltherapie zu neuer Gesundheit und Vitalität.